In einem Team aus Mediator*innen und Wissenschaftler*innen & unterstützt durch den Europäischen Sozialfonds entwickelten wir ein e integrierte Interkulturelle Mediationsausbildung, die eine kulturwissenschaftliche Perspektive einnimmt und Konflikte (auch) im Hinblick auf Diversität, interkulturelle Begegnungen, Migration und aktuelle gesellschaftliche Herausforderungen fokussiert.
Eine der wichtigsten Anforderungen, um Verständigung unterstützen zu können, besteht darin, der Unbestimmtheit interkultureller Situationen gerecht werden. Interkulturalität in Konfliktsituationen wird in der Ausbildung konsequent aus verschiedenen Perspektiven in den Blick genommen, die Konfliktbearbeitung unter der Prämisse der Multiperspektivität, der Diskurs- und Praxisreflexivität angegangen.
Dr. Klaus Schmidt und Prof. Dr. Katharina Kriegel-Schmidt arbeiten und forschen seit 2004 im Bereich Interkulturelle Mediation. Gastausbilder sind Christian von Baumbach und Prof. Dr. Anusheh Rafi.
Wann & Wo?
Das Hybridmodell vereint Präsenzworkshops in Berlin mit virtuellen Modulen, um Vermittlungskompetenzen auch im digitalen Raum zu trainieren.